Künftig wird kein Unternehmen mehr ohne einen schnellen Internetanschluss auskommen – Breitband ist größtenteils schon heute ein wesentlicher Produktionsfaktor und Basis für neue Geschäftsmodelle. Eine leistungsfähige Kommunikationsinfrastruktur ist Katalysator für das gesamtwirtschaftliche Produktionspotenzial und damit für Produktion und Beschäftigung.
Verschiedene Partner auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene setzen sich gemeinsam mit den Telekommunikationsanbietern für eine flächendeckende, leistungsfähige Kommunikationsinfrastruktur ein. Auch die IHKs sind in vielen Regionen aktive Treiber und verlässliche Partner beim Breitbandausbau. Die Bundesregierung hat ihre Aktivitäten im Februar in einer Breitbandstrategie zusammengefasst. Sie will den Ausbau in den kommenden Jahren gemeinsam mit Partnern in den Unternehmen und den Regionen massiv vorantreiben – und hat sich dafür ehrgeizige Ziele gesetzt:
Antje Fleischer, Leiterin der TüNet/Telekommunikationssparte der Stadtwerke Tübingen, ist Mitinitiatorin eines regionalen Breitbandbeirats in der Region Tübingen, Reutlingen und Zollernalb. Ziel des Beirats ist die Forcierung des Themas "Flächendeckender Breitbandausbau" in der Region, Schaffen einer regionalen Clearingstelle und aktiver Transfer von Information aus den Berliner Gremien in den Kammerbezirk.
Weitere Beiräte sind derzeit Thorsten Schwäger (Medienreferent IHK Reutlingen), Prof. Dr. Ulrich Nepustil und Kurt Jaeger (Geschäftsführer Dr.-Ing. Nepustil & Co. GmbH, Bempflingen), Martin Kurz (Prokurist Albstadtwerke).
Weitere Informationen zur aktuellen Breitbandinitiative bietet Ihnen die Internetseite www.zukunft-breitband.de
Für Fragen steht Ihnen Antje Fleischer gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.
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